Grundsatzfragen:
1: Wir wollen das nicht, wie geht es weiter?
Auch wenn es vielleicht etwas überheblich
klingt, wenn das Eure Meinung ist, dann habt Ihr etwas entscheidendes NICHT
verstanden. Aber das ist kein Problem, deshalb gibt es diese FAQ und deshalb
hat jeder von Euch meine Mailadresse. Einfach fragen. Gerne stehe ich auch
auf der Systems oder bei anderen Gelegenheiten persönlich zur
Verfügung. Grundsätzlich steht es natürlich jedem offen,
seine Zukunft frei zu gestalten. Wir werden deshalb natürlich auch
weiterhin Angebote nach dem alten Schema erstellen. Allerdings ändern
sich da einige Dinge massgeblich. Zum Beispiel werden wir die Standleitungen
nicht mehr kofinanzieren. Und wir werden das IP-Volumen berechnen, in verschiedenen
Stufen, so wie es die Mitbewerber auch machen. Also, bitte ERST erklären
lassen, dann Vergleichsangebote verschiedener anderer einholen (auch von
uns), dann weiterdiskutieren.
2: Können wir die Einwahl weiter selber betreiben?
Ja, aber dann seid Ihr nicht Part
des Konzepts 2000. Wir verdienen an der Einwahl durch die Endnutzer. Diesen
Verdienst stecken wir unter anderen in den Ausbau des Backbones und in
das Sponsoring der Standleitungen zu den Vereinsrechnern. Nehmen wir als
Beispiel Ansbach. Eine 128 kbit/s Standleitung kostet bei Konzept 2000
nur 200 DM pro Monat. Und mehr wird da absolut nicht gebraucht, es geht
ja wirklich NUR um den Verkehr der über diese Server läuft, nicht
um den Verkehr den die User verursachen. Die gleiche Leitung zu einem anderen
Anbieter, nehmen wir einen aus Nürnberg, kostet eben schon 1.000 DM
pro Monat. Aber diese Leitung reicht dann ja nicht mehr, da der Verein
ja seine eigene Einwahl betreibt und damit die Masse des Traffics über
diese dünne Leitung abwickeln muß. Er braucht also eine
2 Mbit/s. Die kostet erheblich mehr, etwa 4.000 DM, also das zwanzigfache
unseres Vorschlags. Dazu kommt das Volumen. Das Volumen der Server im genannten
Beispiel beträgt weniger als 4 Kilobyte/s, also 14,4 Megabyte pro
Stunde, also rund 10 Gigabyte pro Monat. Bei unseren Tarif kostet das nichtkommerziell
nur 200 DM.... Das Gesamtvolumen aller Nutzer über diese Leitung ist
aber fast das Vierfache, also muss der Verein 40 Gigabyte einkaufen. Auch
hier sieht man klar den Vorteil. (Frage
an die Techniker: Was ist den so interessant am Betreiben der Einwahl?
;-) LEDs blinken sehen? ;-) )
3: Was wir bräuchten wäre
eigentlich nur ein superschnelles DE-Backbone, jedoch mit guter Connectivity
zu USA (auf 600Mbit/USA ausgebautes DFN oder ECRC/UUnet z.B).
Ja, aber das kostet. Die Planungen
stehen, wie im Konzept beschrieben. Und finanziert werden kann das ganze
nur über interessante Konzepte, eben zum Beispiel das Konzept 2000.
4: Können wir die bisherige Standleitung behalten
und nur die Einwahl abgeben?
Ja, klar, gerne, nur her damit....machen
wir sofort!
5: Zeitrahmen?
Die schwierigste Frage. Start nicht
vor Dezember, Umsetzung flächendeckend nicht vor Ende Februar..Wer
zuerst kommt, mahlt zuerst.
6: Unsere Einwahlgeraete?
Ja, ich verstehe das sehr gut,
das Zeug kostet immens Geld. Deshalb unser Angebot dahingehend, dass wir
ASCEND und BINTEC (neuwertig) zum Zeitpreis in Zahlung nehmen. Bitte habt
Verständnis, das wir antiquarische oder exotische Teile nicht kaufen
können. Die Geräte sind normal nach spätestens 24 Monaten
schrottreif. Also aktueller Marktpreis - X/24tel = Kaufpreis
7: Mehrwertsteuer?
Auch wichtig: Alle Preise
die sich auf die Anbindung der Vereine beziehen, verstehen sich NETTO zuzüglich
der Märchensteuer. Alle Preise die sich auf die Endabnehmer beziehen,
verstehen sich BRUTTO, also inklusive der Steuer.
8: Kann der Dachverband/Ok-Technik nicht erreichen, daß
ein ganzer Satz (damit Rabatt) von Sondernummern auf die einzelnen BNV-Einwahlrouter
geschaltet...?
Nein, kann er nicht. Der DV hat
sämtliche Möglichkeiten, unter anderem auch durch uns, anfragen
lassen. Es handelt sich bei allen Dingen IMMER um sogenannte AGB-Produkte
auf die die DTAG keine Preisnachlässe geben darf. Jetzt kann natürlich
jeder nochmals selber nachfragen. Das bringt uns aber nicht weiter.
9: Was ist mit dem neuen Telekom-Angebot:
Selber nachrechnen, viel zu teuer.
10: Übernahme bestehender Standleitungen?
Nein, nur in Ausnahmefällen
möglich.
Zur Anbindung der Server:
1: Wir brauchen weiterhin 2 Mbit/s, warum ist das nicht
billiger?
a) Weil 2 Mbit/s eben relativ teuer
sind. Darum konnten wir keinen Pauschalpreis, sondern nur einen maximal
Preis anbieten. Die genauen Kosten errechnen sich aus der Entfernung zu
unserem nächsten Knoten. Und das kann völlig unterschiedlich
sein, lasst uns eine entsprechende Lösung suchen
b) Ich hatte vor einem Jahr gesagt,
20 Mbit/s DFN reichen völlig aus... keiner glaubte mir, heute nutzen
wir gerade mal 13 Mbit/s in der Spitze und bezahlen fuer 54 Mbit/s....
Jetzt glaubt mir jeder. Allerdings ging der Beweis zu unseren Lasten....
Ich sage heute, ich kenne fast keinen Verein, dessen Hardware nicht mit
128 kbit/s ausreichend angebunden ist. Schaun ma mal, diesmal müssen
wir nicht bezahlen, diesmal erwischt es Euch direkt. Also, erst nachschauen,
dann reden.
2: Wenn Einwahl und Server getrennt sind, dann fällt
ja der Traffic zwischen den beiden als kostenpflichtige Last an?
a) Erstens ist das erschreckend
gering
b) Zweitens ist das nicht richtig,
bei nichtkommerzieller Nutzung kostet das nichts, nur der Verkehr der aus
dem Internet zum Server läuft ist kostenpflichtig.
3: Wir nutzen teilkommerziell/kommerziell, wie ist das
in diesem Fall?
;-) Die Nutzer als nichtkommerziellen
Anschluß laufen lassen, die Rechner mit Webseiten und/oder Anbindungen
als teilkommerziell oder kommerziell anmelden. Es gibt zwei unterschiedliche
AS (einfach: unterschiedliche virtuelle Netze). Durch diese Trennung bezahlt
Ihr nur, wenn einer Eurer User auf Eure kommerziellen Angebot zugreift.
Und das ist ja wohl nur fair, oder?
4: Wir zahlen die Leitung zu Euch selber, was ist dann
los?
Gut, kein Problem, dann läuft
das genauso wie ein Server-Housing. Ihr bezahlt nur das bewegte Volumen.
5: Was zahlen wir, wenn wir die Einwahllösung nicht
wollen?
Wie oben schon geschrieben, das
geht. Ihr bezahlt Eure Leitung zum nächstgelegen Zugangsort selber.
Ihr bekommt bei uns einen entsprechenden Ethernetport (oder X.21, oder
BRI). An dieser Übergabestelle bezahlt Ihr das Volumen, das Ihr tatsächlich
verbraucht. Dafür gelten die genannten Preise.
Zur Einwahl:
1: Entsteht bei der Einwahl nach Konzept 2000 ein Vertrag
zwischen dem Mitglied und der O-K? Kann also dadurch der Verein ausgehebelt
werden?
a) Es entsteht ein Vertragsverhältnis
zwischen O-K und dem Enduser, wenn die O-K die Berechnung macht. Wenn der
Verein berechnet, dann entsteht nur ein Verhältnis zwischen Verein
und O-K
b) Die Nutzerdaten (Name/Anschrift)
braucht die O-K aber auf jeden Fall. Da wir die Einwahl betreiben, sind
auch wir die Ansprechpartner für Missbrauch. Deshalb brauchen wir
das, auch mit Telefon und Geburtsdatum. Die O-K garantiert dafür,
dass die Daten nicht anderweitig genutzt werden.
c) Das Angebot Konzept 2000 wurde
in Zusammenarbeit mit dem DV der BNVs entwickelt. Es besteht Einigkeit
darüber, dass das Angebot in dieser Art NUR für Bürgernetzvereine
Gültigkeit hat. Die O-K legt KEINERLEI Wert darauf, dieses Angebot
auch Einzelpersonen oder nicht dem DV angeschlossenen Vereinigungen zu
unterbreiten. Die O-K gewährt selbstverständlich allen Vereinen,
die das Angebot nutzen, absolute Gebietshoheit.
2: Mehrwertsteuer?
Im Angebot für die Einwahl
ist die Mehrwertsteuer enthalten
3: Prepaid... Was passiert, wenn Stunden übrigbleiben?
Prepaid ist eigentlich das falsche
Wort dafür. Es erfolgt ja keine Zahlung im Voraus, man bucht "nur"
eine Mindestabnahme. Und wenn ich die nicht ausnütze, dann muss ich
trotzdem die Mindestabnahme bezahlen.
Wichtig ist dabei, dass der Nutzer
monatlich wechseln kann. Also wenn er in Urlaub ist, dann braucht er ja
nicht soviel und nimmt einen anderen Tarif. Hintergrund ist eigentlich,
dass 70 % der Nutzer keine zehn Stunden im Netz sind und es deshalb nicht
fair wäre, grundsätzlich eine Mindestmenge einzuführen (wie
z.B. Mobilcom). Wenn aber jemand weiss, ich nutze das intensiv, dann hat
er dadurch die Möglichkeit, entsprechend günstiger zu nutzen.
Das kann dann auch noch variert werden. Es liegen Anfragen vor: Wir haben
25 Leute, die nutzen mehr als 100 Stunden... Na ist doch ganz einfach,
die bestellen vorab 100 Stunden zum billigen Preis und zahlen nur den Mehrverbrauch
teuerer. Flexibel soll das ganze sein. Und nicht die Vielsurfer gegenüber
den Wenigsurfer bevorteilen, oder benachteiligen. Heute ist es ja so, dass
die Vielsurfer deutliche Vorteile beim Verein geniessen. Allerdings sind
es auch gerade die Vielsurfer, die meistens das Gros der Inhalte schafft....
4: Der Tarif ist zu teuer. Unser Mitglieder nutzen den
2,11 Pfennigtarif der Telekom im Ortsnetz.
Erstens, der kostet extra, zweitens,
gilt das nur nachts und am Wochenende, und drittens ist damit kein BIT
auf der Leitung, keine Einwahltechnik, keine Standleitung und kein Service
bezahlt.
Das gilt für ALLE Tarif, die
sich auf Telefon, aber nicht auf Internet beziehen.
Der Umkehrschluß gilt genauso.
Da fehlt halt dann das Telefon.
5: Telekom macht jetzt 3 Pfennig, Ihr verlangt 4 Pfennig.
Stop: Telekom verlangt 19,90, wir
nur 5 DM. Wenn wir also einen Nutzer mit 5 Stunden nehmen, dann kostet
die Stunde bei uns 1 DM plus 60 x 4 Pfennig, also 3,40 DM, bei der Telekom
kostet das gleiche 4 DM plus 1,80 DM, also 5,80 DM.
Der Nutzer mit 25 Stunden wählt:
bei uns den "Prepaid" mit 20 Stunden,
also 20 x 60 x 3,5 = 42 DM, dazu noch 5 Stunden a 60 x 4 Pfennig = 12 DM
und die 5 DM, also bezahlt er 59 DM.
Bei der Telekom bezahlt er: 19,90
plus (25 x 1,80) = 64,90 DM
6: Mobilcom will auch mit 3 Pfennig kommen (oder waren
es 3,3?)?
Die Mobilcom wird von manchem Mitbewerber
als Mogelcom bezeichnet ;-)
Mindestabnahme sind 20 Stunden.
Und pro Verbindungsaufbau kostet es 0,06 DM extra.
Also für alle unter 20 Stunden
uninteressant. Das sind laut BNVs etwa 80 % der Nutzer.
Nehmen wir den 25 Stundennutzer.
Er verbindet sich mindestens (im Schnitt) dafuer 100 Mal mit dem Internet.
also 25 x 1,80 (bei 3 Pfennig) = 45 DM, dazu 100 mal 6 = 6 DM.
Das ist also ehrlich 8 DM pro Monat
billiger. Ausser im Urlaub.... und nur bei 3 Pfennig, bei 3,3 kostet es
schon 55,50 DM. Und es darf nicht dauernd zu Verbindungsabruechen kommen...,
jede Anwahl muss "sitzen" und jede Session pro Anwahl mindestens 15 Minuten
dauern. Ist nix, mit schnell mal meine Mails holen, offline bearbeiten,
und schnell zurueckschicken...
Naja, etwas entscheidendes habe
ich auch noch vergessen. Mobilcom arbeitet mit Zwangsproxy, und einer eigenen
Startseite. Also muss ich fuer den Vergleich ja unseren Billigtarif nehmen:
20 Stunden a 3 Pfennig = 36 DM,
5 Stunden a 3,5 = 10,50, plus die 5 DM Grundgebühr= 51,50 DM,
na sowas.... Schau an, auch da können wir problemlos mithalten.
7: Unser Anbieter xyz ist aber billiger..
Na dann... viel Spass. Aber bitte
genau nachlesen, was denn da steht... Da wird schon mal die MWSt "vergessen",
der Tarif gilt nur nachts, und so weiter. Unkorrekte Angebote gibt es zu
Hauf.
8: Das ist genau das, was letztes Jahr der Eichberger
vorgeschlagen hat, und was nicht angenommen wurde!
Nein, ist es nicht. Wir kofinanzieren
die Standleitungsanbindung durch die Einwahl. Aber wir rationalisieren
die nicht weg.
9: Unser Nutzer murren jetzt schon wegen unserer 10 DM
(120 DM pro Jahr), jetzt sollen sie zusätzlich noch 5 DM (60 DM pro
Jahr) dazuzahlen. Das machen die nie!
Ich mache ungern Vereinen eine
Vorschrift, oder spreche Empfehlungen aus, aber bei dem neuen Konzept wird
wohl jeder einsehen, dass 120 DM nicht mehr zeitgemäß sind.
Ich möchte dazu einige Kalkulationen vorstellen. Einmal, wenn wir
berechnen, und jeweils einmal, wenn der Träger berechnet.
Beispiel eins:
Ein Verein hat 500 Mitglieder,
einen PMXer und eine 2 Mbit/s bei uns (nichtkommerziell) mit 20 Gigabyte
Volumen.
Aktuell bezahlt der Verein dafür
3.000 DM für die Leitung, 500 DM für den PMXer, dazu noch Strom
und anderes, darauf haben wir keinen Einfluss. Aber wir berechnen mal eine
Abschreibung von 100 % der Einwahlhardware auf 24 Monate. EK war damals
24.000, also 1.000 DM pro Monat. Also 4.500 DM pro Monat, pro Jahr also
54.000 DM, das heisst, es rechnet sich gerade mal so eben.
Beim Konzept 2000 braucht der Verein
nur noch eine 128 kbit/s für die Rechner, etwa 5 Gigabyte Volumen
und keinen PMXer. Das heisst, 200 DM für die Leitung und 100 DM für
das Volumen. Pro Jahr also 3.600 DM geteilt durch 500 = 7,20 DM, geteilt
durch 12 Monate = 0,60 DM pro Mitglied. Also mit 2 DM pro Monat ist der
verein auf der sicheren Seite.
Beispiel eins..erweitert:
Der Verein berechnet selber. Es
passiert folgendes: Der Verein/Träger erhält von uns die genaue
Auswertung und zieht die Beträge via Einzug ein. Anschliessend erfolgt
die Zahlung bei uns. Das Mitglied kann sich im WEB unter seinem Account
einen Einzelverbindungsnachweis ansehen und ausdrucken. Jährlich einmal
stellt der Verein/Träger eine Rechnung mit den aufgeführten 12
Monatsendbeträgen an das Mitglied. Dadurch halten sich die verwaltungstechnischen
Dinge im kleinen Rahmen.
Es fallen an:
500 mal 5 DM Grundgebühr,
minus 2 DM an uns für die Einwahlhardware, die Verwaltung den Service
etc. Ergibt also 1.500 DM. Aus diesen 1.500 DM kann der Verein genannte
Kosten (300 DM) locker bestreiten und es bleibt noch Geld übrig.
Beispiel zwei:
Der Verein hat 2.000 Mitglieder.
Er hat eine 2 Mbit/s bei uns und bewegt 160 Giga pro Monat. Er verfügt
über 4 PMXer. Die kosten der Anbindung und der Einwahl kommen auf
4.000 plus 2.000. Die Abschreibung der Hardware auf 3.000 DM.
Beim Konzept 2000 braucht auch
dieser Verein für seine Hardware nur noch eine 128er, plus 20 Gigabyte
Volumen, also 200 plus 400 = 600 DM, geteilt durch 2.000 Mitglieder ist
das 0,30 DM pro Mitglied.
Beispiel zwei erweitert:
Auch hier berechnet der Träger in Zukunft selbst. Beispiel wie oben 5 DM- 2 DM = 3 DM mal 2.000 User = 6.000 DM pro Monat Einnahmen. Bleibt genug für eine Geschäftsstelle. Bei einem Jahresbeitrag von 60 DM inklusive der Grundgebühr..... Deutlich mehr als jetzt bei deutlich weniger Aufwand.
Ich könnte das beliebig weiter fortführen.
10: Irgendwo stand da etwas von Rückvergütung?
Richtig. Da wir die Preise nicht
monatlich neu anpassen können, haben wir uns gedacht, dass wir eine
Rückvergütung bezahlen. An die Vereine. Bezugsgröße
wäre dabei das umgesetzte Einwahlvolumen. Wir können das natürlich
nicht im voraus absehen. Angenommen das System schlägt ein und wir
können günstiger einkaufen. Und angenommen, das macht NUR 0,001
DM aus. Dann bekäme ein Verein wie Bamberg pro Monat 2.400 DM Rückvergütung.....Auch
nicht übel, oder?
Angenommen Bamberg berechnet selber, und Bamberg will unbedingt eine 2 Mbit/s für den Rechnerraum. Zudem brauchen sie, weil sie wichtige Dinge am Netz haben, in zukunft 50 Gigabyte Volumen. Und sie liegen ungünstig, die 2 Mbit/s kostet 2.500 DM (stimmt nicht, Bamberg liegt günstig, ist aber nur ein Beispiel). Dann haben wir:
4.000 Mitglieder a 3.- DM = 12.000 DM
bei Kosten von
2.500 DM Leitung
1.000 DM Volumen
Überschuß pro Monat 8.500
DM, zuzüglich einer Rückerstattung von 2.400 DM.
Nun ja, davon sollte sich doch
ein eigenes BNV-Büro mit Ganztagskraft und etliche andere schöne
Dinge finanzieren lassen, oder?
Und das ganze bei für die Mitglieder wesentlich (!!) günstigeren Zugangspreisen.
So, ich hoffe, das reicht fürs
erste.
Beste Grüße
Euer Ralph Pollinger
.